Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte – warum essen und wie kochen?

Geben Sie den Hülsenfrüchten eine Chance

Die Hülsenfrüchte enthalten hohen Eiweißgehalt – in der Kombination mit dem Getreide bilden sie ein vollwertiges vegetarische Essen. Sie enthalten auch die große Menge des Ballaststoffes (im Durchmesser ca. 20 g auf 100 g), der zur Gesundheit unseres Verdauungstrakts. Dann sind sie natürlich glutenfrei und sind sehr satt.

Die Hülsenfrüchte können den LDL Cholesterin-Spiegel verringern, das Insulin und Blutzucker stabilisieren, den Blutdruck verringern und das Risiko des Infarkts oder Gehirnschlages mildern.  Zugleich helfen der Entleerung und die regelmäßige Konsumierung verringert ein Risiko des Darmkrebses.

Schonend zu Gesundheit, Planet und auch Budget

Außer der Gesundheitszulagen haben die Hülsenfrüchte auch andere Vorteile. Es geht um regionales Lebensmittel.

Hinsichtlich ihrer Sattheit und Volumen nach dem Kochen geht es um relativ billige Zutat. Sie sättigen alle Magen.

TIPP: Die Zubereitung und das Kochen der Hülsenfrüchte sind keine Wissenschaft. Das wird Ihnen ETA Druckkopftopf Tauro oder Reiskocher ETA Grano erleichtern.

Die Hülsenfrüchte sind sehr variabel. Außer klassischen Rezepte (Brei, Suppen) sind auch kalt geeignet – als Grund der Aufstriche oder zu Salaten. Sie können sie aber auch süß zubereiten – in Kekse, Kuchen und Brownies. Sie können auch Hülsenfrucht-Burgers, „nicht Fleischkugeln“ und Hülsenfrucht-Soßen, die nicht nur Vegetarier sättigen, ausprobieren.

Für die Vertretung der Hülsenfrüchte in einer Speisekarte verwenden Sie ein Hülsenfruchtmehl. Dank dem hochwertigen Mixer oder der Küchenmaschine können Sie es zu Hause zubereiten.

TIPP: Probieren Sie zum Beispiel ein Kichererbsenmehl aus. Die Kichererbse mehrere Stunden einweichen, dann im Offen durchtrocknen lassen und zerpulvern.  Das Pulver noch abtrocknen lassen, noch einmal vermischen und aufbewahren.

In den Geschäften gibt es verschiedene Arten der Hülsenfrucht-Pasta oder salzigen Chips.

TIPP: Wissen Sie, dass unter Hülsenfrüchte auch die Erdnüsse gehören? Obwohl die Erdnüsse im Allgemeinen als Nüsse bezeichnet werden, sind sie tatsächlich Hülsenfrüchte. Die Nutzung der Erdnüsse ist sehr abwechslungsreich – probieren Sie eine Erdnussbutter, Brot, Kekse oder Erdnussschnitzel.

Schutz vor Aufblähung

Wir haben für Sie einen Trick. Die Hülsenfrüchte können Sie vor dem Kochen einweichen (mehrere Stunden). Dann Wasser gießen und im klaren Wasser kochen.

TIPP: Probieren Sie auch nicht blähende Arten der Hülsenfrüchte aus – zum Beispiel rote Linse.

Während des Kochens empfiehlt man auch ein Gewürz zugeben. Eine tolle Auswahl sind - Bohnenkräuter, Oregano, Liebstöckel, Basilikum oder Lorbeerblatt, aber auch Meeralgen (Nori oder Wakame).

Für bessere Verdaulichkeit der Hülsenfrüchte kann auch ihre Vermischung und schrittweises Angewöhnen helfen – der Körper wird sich im Laufe der Zeit weitgehend anpassen.

Die Keimung als der Schüssel zur Gesundheit

Eine Lieblingszubereitung der Hülsenfrüchte ist ihre Keimung. Die Keime haben erhöhte Nahrungswerte – wertvolle Enzyme, Vitaminen (A, B, C, E), Minerale (vor allem Kalzium, Magnesium und Zink), Bioflanoiden und andere Stoffe. Die gekeimten Hülsenfrüchte sind besser verdaulich.

Als die Inspiration probieren Sie unsere Rezepte

Probieren Sie Kichererbse-Hummus (https://www.eta.cz/tadyjedoma/recepty/cizrnovy-humus/), Hummus mit roter Rübe (https://www.eta.cz/tadyjedoma/recepty/hummus-s-cervenou-repou/) oder Kichererbsensuppe (https://www.eta.cz/tadyjedoma/recepty/cizrnova-polevka/).

Dann können Sie auch einen Aufstrich aus der roten Linse, scharfe Linsensoße oder vegetarische Hülsenfrucht-Burgers aus der Linse oder Bohnen.

Produkte ETA:

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